Entspannungstechnik

Selbstfürsorge

Selbstfürsorge ist kein Luxus und kein Egoismus. Sie ist die Basis dafür, dass du für anderes und andere überhaupt da sein kannst.

Lächelnde Frau in ruhiger Haltung, Selbstfürsorge und Wohlbefinden im Alltag

Was Selbstfürsorge wirklich heißt

Selbstfürsorge wird oft mit Wellness verwechselt. Dabei geht es um etwas Grundlegenderes: gut für dich zu sorgen, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen und deine Grenzen zu spüren, bevor du über sie hinweggehst.

Das ist kein Egoismus. Wer dauerhaft über die eigenen Grenzen geht, hat irgendwann nichts mehr zu geben. Selbstfürsorge ist die Voraussetzung dafür, dass du belastbar und präsent bleibst, im Job wie privat.

Im Kern heißt Selbstfürsorge: dich selbst wieder wahrzunehmen. Was brauchst du gerade? Was tut dir gut? Was kostet dich Kraft? Aus diesen ehrlichen Antworten entsteht ein Alltag, der dich trägt statt auslaugt.

Wobei dir Selbstfürsorge hilft

Grenzen spüren

Du erkennst früher, wann genug ist, und lernst, freundlich Nein zu sagen.

Energie schützen

Bewusste Pausen sorgen dafür, dass dein Akku nicht ständig leer läuft.

Gegen Erschöpfung

Du steuerst gegen, bevor aus Dauerbelastung ein echtes Ausbrennen wird.

Mehr bei dir sein

Du kommst wieder in Kontakt mit dem, was du wirklich brauchst.

So lernst du es bei mir

In der Einzelbegleitung schauen wir gemeinsam, wo dir Selbstfürsorge im Alltag verloren geht und wie du sie wieder einbaust, ohne dass es ein weiterer Punkt auf der To-do-Liste wird. Das geht online oder vor Ort in Graz.

Die Entspannungstechniken, die du bei mir lernst, sind dabei konkrete Bausteine: kleine Momente, in denen du dir selbst Aufmerksamkeit schenkst.

Häufige Fragen zu Selbstfürsorge

Ist Selbstfürsorge nicht einfach Egoismus?

Nein. Egoismus heißt, auf Kosten anderer zu handeln. Selbstfürsorge heißt, gut genug für dich zu sorgen, dass du für andere überhaupt verlässlich da sein kannst. Beides schließt sich nicht aus, im Gegenteil.

Ich habe keine Zeit für Selbstfürsorge. Was tun?

Selbstfürsorge braucht keine großen Auszeiten. Oft sind es die kleinen Momente: ein bewusster Atemzug, eine echte Pause, ein ehrliches Nein. Genau dafür sind die kurzen Übungen aus meinem Training gedacht.

Wie fange ich am besten an?

Mit einer einfachen Frage am Abend: Was hat mir heute gutgetan? Schon das richtet deine Aufmerksamkeit auf das, was dich nährt. Von dort bauen wir gemeinsam weiter.

Bereit für mehr Ruhe?

Schreib mir kurz, ob du lieber 1:1 oder in der Gruppe übst. Wir finden gemeinsam das Format, das zu dir passt.